Autor Thema: Steve Blame  (Gelesen 1498 mal)

Goldfischentsafter

  • Gast
Steve Blame
« am: 22. Januar 2011, 17:14:41 »
Steve Blame: "Getting Lost Is Part of the Journey

Wer kennt Ihn? Gut, der rest, der sich nicht gemeldet hat... hört gut zu.

Dieses Buch ist scheisse. Dieses Buch wure mit Hilfe einen psychologen geschreiben und wenn ich eins hasse, dann sind es alte Knacker, die Ihre Vergangenheit mit diesem Schrott bewältigen wollen. Ja, MTV war nett, wir haben alle vor der Glotze gehockt und uns berieseln lassen von den irren Ideen eines damaligen innovativen Senders mit noch beknackteren Moderatoren. Wir haben Euch geliebt. R.I.P. ... das heisst, bleibt in der Versenkung und bei Eurem Thearpeuten.

Ich kann Mr. Blame nicht viel nachsagen, nur ein ausgeprägter ICH-Erzähler íst.. in jedem zweiten Satz kommt "ich habe, ich wollte, ich konnte, ich langweilig.". Wenn es nur das wäre... .

Seit diesem Buch habe ich wieder gelernt, Schwule zu hassen. Es ist mir scheissegal, ob jemand lesbisch, schwul, bunt, kuhscheisse frisst oder sich dildos in der grösse des eifelturms in seinem Arsch einführt... es interessiert mich nicht und einige viele andere auch nicht. Alleine schon deswegen, weil wir im 21 Jahrhundert leben, wo es einigermassen normal ist, das man andere geschlechtliche Vorlieben hat (...ausser bei Star Trek. Die waren ja sowas von...). Es interessiert keine Sau, wo Mr. Blame sein Outcoming gehabt hat, von wem er sich sein Nutella hat stechen lassen und wer noch alles ein Hinterlader ist. Sorry, die zeiten des empörens sind vorbei, aus, ende.

Ich dachte bei dem buch eigentlich mehr über die kleinen schrägen Geschichten von MTV zu erfahren, stattdessen erfährt man hier einen psychoogischen bericht. Scheisse, vergesst dieses Buch.


Aaaaaaaaber, Onkel Psycho hat ja was in der Hinterhand, was er Bedinungslos empfehlen kann:

Chuck Palahniuk: "Snuff" jaaa, der von American Psycho

Kurz. Pornodarstellerin  versucht den Weltrekord im GangBangmit 600 Männern zu brechen. Ziel, an vaginaler Embolie zu sterben, damit Ihr einzigstes Kind die Vesicherung erbt. Dumm ist, Sohnemann ist bei den Rudelbumsern mit dabei. Er will seine Mutter kennenlernen.

Klingt einfach erzählt, ist aber komplizierter und nebenbei bekommt man wieder so nette kleine Anekdoten der Filmgeschichte untergejubelt. Sehr interessant, derbe, rücksichtslos und hart an der Grenze. Alleine seine These über "Unsterblichkeit" ist sowas von provokant, das es genial ist. Denkt darüber nach, wenn Ihr Euch mal wieder den Plastik-Schwanz von Brandon Lee reinrammt.